Ich wage mich mal vor und berichte mal kurz von der Begehung des Terminals:
Nach längerer Pause wurde gestern zur Begehung des Hauptterminals geladen. Der Baukörper des Mainpiers ( 715m lang) ist nahezu geschlossen. Bisher wurden in den beiden Piers
und im Terminal 3000m² Natursteinböden aus dem Jura verlegt (Kantenlänge 60x60cm).
Insgesamt werden 120.000m² der Natursteinplatten verlegt. Zuvor wird unterhalb der Natursteinauflage der Heizboden eingebracht. Schon jetzt werden Teile des Terminals mit
Wärme aus den BBI-Energiezentralen versorgt. Im Sommer kann die Anlage auch kühlen.
Ende Dezember 2010 wurde die Glasfassade geschlossen und der Innenausbau der zentralen
Terminalhalle geht zügig voran. Man kann schon jetzt teilweise erkennen, wo die insgesamt acht Check-in-Bereiche mit 104 Schaltern platziert sein werden. Bis 2013 werden dann noch zwei weitere Check-in-Bereiche entstehen und die Anzahl auf 132 Schalter erhöht.*
Gleichzeitig wird die Dachmembran montiert, sie gewährleistet eine der jeweiligen Tageszeit
angepasste, helle und freundliche Beleuchtung der Haupthalle. Verglaste Dachflächen ermöglichen das Eindringen von Tageslicht. Zur Wartung ist diese Membran begehbar.
*Weiterhin werden für zusätzliche Sicherheitskontrollen und Check-in-Schalter rechts und links des Terminals sogenannte Pavillons errichtet. Sie schließen die
bisherige Lücke zwischen den Kolonnaden und der Haupthalle. Die Länge beträgt
jeweils 87,5 m, Breite 37,5m und eine Höhe von 11,2m.
Die Gepäckförderanlage ist eingebaut. Weitere Arbeiten zur Koordination verschiedener
Teile des Systems werden zur Zeit in Probeläufen aufeinander abgestimmt. Hierbei handelt es
sich um die beiden Sorter, die jeder mit 400 Gepäckschalen ausgestattet sind, in denen
später die Gepäckstücke transportiert werden. So können pro Stunde bis zu 15.000 Koffer
durchgeschleust werden.
Insgesamt werden am BBI 25 Fluggastbrücken zur Verfügung stehen:
Am Mainpier werden 16 Doppelstock eingebaut, weitere (normale) neun Fluggastbrücken
befinden sich am Südpier. Die Montage der Stahlkonstruktionen ist nahezu abgeschlossen
und die Glasfassaden zum größten Teil montiert.
Besonders erfreulich: DIE TERRASSE WIRD NICHT VERGLAST.
Sollten weitere Informationen erwünscht sein, könnten weitere Einzelheiten zu anderen Arbeiten am BBI berichtet werden.
LG
Evi
Nach längerer Pause wurde gestern zur Begehung des Hauptterminals geladen. Der Baukörper des Mainpiers ( 715m lang) ist nahezu geschlossen. Bisher wurden in den beiden Piers
und im Terminal 3000m² Natursteinböden aus dem Jura verlegt (Kantenlänge 60x60cm).
Insgesamt werden 120.000m² der Natursteinplatten verlegt. Zuvor wird unterhalb der Natursteinauflage der Heizboden eingebracht. Schon jetzt werden Teile des Terminals mit
Wärme aus den BBI-Energiezentralen versorgt. Im Sommer kann die Anlage auch kühlen.
Ende Dezember 2010 wurde die Glasfassade geschlossen und der Innenausbau der zentralen
Terminalhalle geht zügig voran. Man kann schon jetzt teilweise erkennen, wo die insgesamt acht Check-in-Bereiche mit 104 Schaltern platziert sein werden. Bis 2013 werden dann noch zwei weitere Check-in-Bereiche entstehen und die Anzahl auf 132 Schalter erhöht.*
Gleichzeitig wird die Dachmembran montiert, sie gewährleistet eine der jeweiligen Tageszeit
angepasste, helle und freundliche Beleuchtung der Haupthalle. Verglaste Dachflächen ermöglichen das Eindringen von Tageslicht. Zur Wartung ist diese Membran begehbar.
*Weiterhin werden für zusätzliche Sicherheitskontrollen und Check-in-Schalter rechts und links des Terminals sogenannte Pavillons errichtet. Sie schließen die
bisherige Lücke zwischen den Kolonnaden und der Haupthalle. Die Länge beträgt
jeweils 87,5 m, Breite 37,5m und eine Höhe von 11,2m.
Die Gepäckförderanlage ist eingebaut. Weitere Arbeiten zur Koordination verschiedener
Teile des Systems werden zur Zeit in Probeläufen aufeinander abgestimmt. Hierbei handelt es
sich um die beiden Sorter, die jeder mit 400 Gepäckschalen ausgestattet sind, in denen
später die Gepäckstücke transportiert werden. So können pro Stunde bis zu 15.000 Koffer
durchgeschleust werden.
Insgesamt werden am BBI 25 Fluggastbrücken zur Verfügung stehen:
Am Mainpier werden 16 Doppelstock eingebaut, weitere (normale) neun Fluggastbrücken
befinden sich am Südpier. Die Montage der Stahlkonstruktionen ist nahezu abgeschlossen
und die Glasfassaden zum größten Teil montiert.
Besonders erfreulich: DIE TERRASSE WIRD NICHT VERGLAST.
Sollten weitere Informationen erwünscht sein, könnten weitere Einzelheiten zu anderen Arbeiten am BBI berichtet werden.
LG
Evi





















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